Irene Helm // Legasthenie & Mentaltraining

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    Für Hobby-Sportler


    Mentaltraining im Hobbysport

    Downhillrennen "World Games of MTB 2016" in Saalbach (Peter Griebler 15)

     Mut, Konzentration, Körperbeherrschung, Motivation - Peter bietet mit seinen Videos einen tollen Einblick in die Welt der Downhiller.

     



    Der erste Halbmarathon, ein Downhill-Rennen, eine Schivereinsmeisterschaft oder mit dem Rennrad auf den Großglockner. All diese Ziele lassen sich mit mentaler Unterstützung leichter erreichen. Auch Hobby-Sportler profitieren vom Mentaltraining, leider nützen es noch viel zu wenige.

    Denn die Denkweise und die Vorstellungsbilder sind entscheidend, ob jemand durchhält oder aufgibt. Beim Sport ist zusätzlich der Körper beteiligt und da müssen Kopf und Körper synchronisiert arbeiten. Wenn sie sich gegenseitig blockieren, kann der Sportler niemals die volle Leistungsfähigkeit ausschöpfen.




    Praxisbeispiel – Mentaltechnik:

    „Der Handlungsplan – das persönliche Drehbuch“ für Aggressive Inline/Ablauf Desaster Radien:



    „Ich stehe auf dem Roll- in, greife mit der linken Hand auf das Geländer und locke mit dem linken Fuß an der Kante des Roll- in ein. Dann drücke ich mich mit dem rechten Fuß weg, lasse meinen Oberkörper nach vor und fahre die Rampe hinunter bis ich zum Radius komme. Beim Radius gehe ich dann schnell in die Knie und drücke mich weg, um mehr Schwung zu bekommen. Dann richte ich meine Augen auf den ersten Absprung nach vor. Sobald ich beim Radius angekommen bin, gehe ich wieder schnell in die Knie und springe 30 cm vor der Oberkante weg. Ich fliege schnell und weit, drehe meine Füße um 90° zur Seite, um die Sta bilität zu bewahren. Der Oberkörper bleibt dabei gerade. Mein Blick ist auf den Landebereich gerichtet. Wenn ich mit den Füßen am Boden aufkomme, richten sich meine Augen sofort nach vorne zum Coping. Ich gehe wiederum schnell in die Knie und springe kurze vorm Coping weg. Ich springe hoch und weit. Während des Fluges ziehe ich meine Füße ein wenig zum Bauch hin, um wiederum die Stabilität zu bewahren. Mein Blick ist auf den Landeradius gerichtet. Ich blicke genau dorthin wo ich aufkommen will und sobald ich den Boden spüre, drücke ich mich vom Radius weg, um mehr Schwung zu bekommen. Ich reduziere den Schwung wieder, indem ich mich im zweiten Radius der Miniramp abbremse. Ich komme dann am Table der Miniramp zum Stehen und der Trick ist gemacht!!"




    Anmerkung:

    Alex hat sozusagen einen Heimvorteil. Als Familienmitglied profitiert er vom breiten Spektrum der Mentaltechniken und ist immer am neuesten Stand. Nach fünf Monaten ist sein Knie schon wieder sportlich belastbar. Sprünge etc. sind schon wieder möglich und es sind keine verletzungsbedingten Ängste vorhanden.


     

     Die Mentalprogramme bieten Kraftgewinnung und Kraftentfaltung!

    Das Mentaltraining ist eine große Hilfe, etwas zu verbessern, verändern oder zu erreichen!