Irene Helm // Legasthenie & Mentaltraining

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    Mentaltraining Leistungssport


    Mentale Stärke für den Wettkampf

     Inzwischen ist das Mentaltraining im Sport schon genauso selbstverständlich, wie die richtige Ausrüstung.




    Optimierung und Automatisierung von Bewegungen


    Das mentale Training kann den Erwerb einer motorischen Fertigkeit unterstützen und verbessern. Besonders bei komplexen Techniken und Handlungsabläufen spielt das mentale Training eine bedeutende Rolle. Man lernt damit, die Fähigkeiten und Fertigkeiten punktgenau, bei Bedarf abzurufen.



    Abrufen der optimalen Wettkampfleistung


    Mittels Aufmerksamkeitsregulation lernt der Sportler, sich nur auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Begleitumstände (Konkurrenten, Publikum, Medien, Witterung, ....) auszublenden. Viele Sportler lassen sich durch die Rahmenbedingungen ablenken oder sie setzen sich selber unter Erfolgsdruck. Sie befassen sich mit Dingen, die in der Wettkampfsituation überhaupt nichts verloren haben oder weiterhelfen.

    Diese Sportler nennt man „Trainingsweltmeister“. Sie rufen beim Training Spitzenleistungen ab und beim tatsächlichen Wettkampf gelingt ihnen das nicht.


    Mit der Methode der Selbstgesprächsregulation (siehe Mentaltechniken: Suggestionen) werden destruktive Denkmuster verhindert. Mehrfach wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass das mentale Training einen enormen Einfluss auf die Selbstwirksamkeitserwartung hat.





    Download Erfahrungsbericht

    Eva, 16, Europameisterin 2016 im Vorstieg und in der Kombi: Boulder-Lead-Speed 10.1KB

     




     

    Umgang mit Verletzungen:


    Das mentale Training wird während und nach Sportverletzungen erfolgreich eingesetzt. Es hat auch einen positiven Effekt auf das Schmerzerleben sowie die Emotions- und Motivationsregulation. Es können Ängste und Blockaden abgebaut und der Wiedereinstieg in das Training erleichtert bzw. beschleunigt werde. (siehe Mentaltraining in der Rehabilitation, und Praxisbeispiel -Hobbysport)