Irene Helm // Legasthenie & Mentaltraining

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    Mentaltraining

    Mentale Stärke, was steckt dahinter


    Im Spitzensport ist das Mentaltraining schon viele Jahre im Einsatz, denn die mentale Stärke ist mindestens so wichtig, wie die physische Kraft. Mit dem Mentaltraining werden innere selbsterrichtete Hürden überwunden, um die oberste Grenze der persönlichen Leistungsfähigkeit zu erreichen. (siehe Mentaltechniken, und  Trainingsangebot).

    Es handelt sich um ein geistiges Training mittels positiver Selbststeuerung. „Positiv“ heißt nicht, sich die „rosarote Brille“ aufzusetzen und hoffen, dass sich alles zum Guten wendet. Nur einfach positiv denken, nennen die Experten „psychologische Trübung“. Es wird mit dieser rosaroten Brille verhindert, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.


    Viele Menschen bringen das Mentaltraining ausschließlich mit dem Sport in Verbindung. Aber die mentalen Techniken können viel mehr und sie sind für Klein oder Groß eine Hilfe.


    Aber was haben nun ein Leistungssportler, eine Hausfrau und Mutter, ein Schüler, ein Student, ein Landwirt, ein Künstler oder eine Führungskraft gemeinsam? ...................

    ................ die „Rush-Hour des Lebens“


    Hohes Lebenstempo, Leistungsdruck, Reizüberflutung oder Angst um den Arbeitsplatz! Diese Stressfaktoren beeinflussen den Alltag der Menschen. Zusätzlich „leiden“ schon viele am „Mount-Everest-Syndrom“: Noch mehr haben, noch besser und noch aktiver sein, noch höher hinaus, als alle anderen. Somit gelten für den Berufs- oder Alltagsmarathon dieselben Gesetzmäßigkeiten wie beim Sport! Mit dem Unterschied, dass man kaum einen Pokal oder eine Medaille dafür bekommt.



      


    Das Mentaltraining setzt genau dort an, wo Erfolg oder Misserfolg entstehen


    • Beim verhaltensorientierten Denken,

    • beim lösungsorientierten Denken,

    • beim positiven, realistischen Denken,

    • beim Denken in kleinen Schritten,

    • beim flexiblen Denken,

    • beim zukunfts- und zielorientierten Denken.





    Achtung:

    Das Mentaltraining ist kein „Allheilmittel“, das isoliert gesehen und verwendet werden soll. Vor allem darf es nicht eine fundierte Psychotherapie ersetzen, falls es um  tiefgreifende psychische Probleme geht. Als zusätzliche Maßnahme zur Psychotherapie oder nach Beendigung einer, hat sich das mentale Training als sehr hilfreich erwiesen.